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Lotformteile sollen in ihren Volumen so berechnet werden, dass der Lötspalt
sicher gefüllt wird und für die Ausbildung eines Radius als
Übergang der zu verbindenden Teile, allgemein auch Hohlkehle genannt,
ausreichend Lot vorhanden ist. Für die Bestimmung der Querschnittsfläche
von Lotformteilen sind zwei Maße aussschlaggebend: Querschnittsfläche
= Lotspaltbreite x Lötspalttiefe F = b x t Die Länge L des Lotformteils
ergibtsich aus der Länge des Lotspaltes. Der Durchmesser D des Lötringes
ergibt sich aus dem Durchmesser des Lötteiles. Für die Ausbildung
von Radien sind der Querschnittsfläche F je Radius 40% zuzuschlagen.
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